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NOWAKCOM - Doz. Mathias Nowak

ISSN 2363-8648

Zur Verwirklichung der eigenen Richtlinien und zur Realisierung der gesteckten Ziele habe ich mit langjähriger Erfahrung, ein Qualitätsmanagementsystem auf der Basis der EN ISO 9001 aufgebaut und umgesetzt. Es umfasst die Entwicklung von IT Konzepten und die Durchführung von IT Dienstleistungen. Desweiteren transkribiere ich alte deutsche Handschriften & Texte und bin als aktives Mitglied im Bund Deutscher Philatelisten, Freundeskreis der Forschungsbibliothek Gotha und als Leiter der AG Paläographie Gotha tätig. Die AG Paläographie Gotha trifft sich wöchentlich und nach Vereinbarung in der Forschungsbibliothek Gotha.

Inhaltsverzeichnis

Recherche & Transkription

Projekte

Texte

Handschriften

Handapparat

Transkriptionsrichtlinien

Wir setzen auf eine möglichst originalgetreue inhaltliche Wiedergabe des Textes der Vorlage. Das schließt Normalisierungen und Anpassungen an die derzeit gültige Rechtschreibung aus. Beim Transkripieren muss daher die Rechtschreibung der Vorlage eingehalten werden. Eine "pixelgenaue" Übernahme des Layoutes der Vorlage ist hingegen nicht erwünscht. Hier hat die Lesbarkeit und die einfache Handhabung des Textes Vorrang vor der Wiedergabe des Layouts. Sofern bei bestimmten Texten Abweichungen von diesen allgemeinen Richtlinien oder speziellere Regelungen notwendig sind, wird das in den jeweiligen Projekten bzw. Dokumenten unter Anmerkungen erwähnt.

Archivschule Marburg: Grundsätze für die Textbearbeitung im Fachbereich Historische Hilfswissenschaften

Der Leitgedanke bei der Transkription soll eine originalgetreue Textwiedergabe unter Beibehaltung sämtlicher Besonderheiten sein, die durch individuelle Schreibweisen entstanden sind. Redaktionelle Eingriffe, die zur Erleichterung der Verständlichkeit beitragen sollen, wie die Berichtigungen einzelner Wörter oder die Hinzufügung fehlender Buchstaben, Wörter und Interpunktionszeichen erfolgen nur dort, wo sie das Leseverständnis erleichtern und der Gliederung des Textes dienen. Sie werden direkt im Text in eckige Klammern [ ] gesetzt. Zweifelhafte Lesarten (Konjekturen) werden ebenso in eckige Klammern gesetzt und mit einem Fragezeichen versehen [?]. Nicht lesbare bzw. nicht erkennbare Worte werden direkt im Text durch [...] ersetzt. Es sollen die anzutreffenden Unterstreichungen (einfach, doppelt, wellenförmig) sowie Durchstreichungen einzelner Wörter, Sätze oder sogar Textabschnitte soweit diese lesbar und inhaltlich relevant sind, übernommen werden. Unterschiedliche Tintenfarben finden in der Transkription keinen Niederschlag.

1. Es wird buchstabengetreu übertragen. Das heißt, wenn im Text "Thür" steht, so wird auch in der Abschrift "Thür" geschrieben und nicht zu "Tür" oder gar "Türe" verändert.

2. Dort wo im handgeschriebenen Text eine neue Zeile beginnt, beginnt auch im übertragenen Text eine neue Zeile. Damit ist sicher gestellt, dass man eine Textstelle bei längeren Dokumenten schnell wiederfindet, da man sich ausschließlich am Wort des Zeilenbeginns orientieren braucht. Zeilenbeginn in der Handschrift = Zeilenbeginn in der maschinenschriftlichen Übertragung.

3. Sind im Text Abkürzungen vorhanden, so werden diese - wenn möglich - aufgelöst. Die gemeinten, aber nicht im Text stehenden Buchstaben werden dabei so kenntlich gemacht, dass dem Leser der maschinengeschriebenen Fassung klar ist, bis wohin die geschriebenen Buchstaben im Originaltext gehen und ab wo die Ergänzung der Abk.[ürzung ] beginnt. Dazu verwendet man in aller Regel [eckige Klammern]. Ein Abkürzungspunkt steht in der Regel vor der eckigen Klammer. Abkürzungen in alten Texten werden auch häufig in der Wortmitte vorgenommen. Dort erscheint dann kein Abkürzungspunkt, sondern ein wie auch immer gearteter Haken oder eine Schlangenlinie. So wird beispielsweise das Wort "der" auch als Silbe im Wortinneren oft mit dem Abkürzungszeichen geschrieben. Daher wäre das gemeinte Wort "andere", welches nur als "ande" zu lesen ist, als "and[er]e zu transkribieren. Ein geschriebenes "Chfrt." wäre als "Ch[ur]f[ü]r[s]t[lich]" zu transkribieren. Beliebt sind auch Endungshaken in die Unterlänge oder Schnörkel in die Oberlänge. Diese Haken haben in aller Regel als Abkürzungszeichen den realen Sinnwert von Buchstaben und werden somit auch [in eckigen Klammern] transkribiert.

4. Groß- und Kleinschreibung: Dies ist eine sehr schwierig zu entscheidende Frage, die in jedem Einzelfall neu bewertet werden muss. Generell kann aber gelten: Wenn im Wortinneren ein zweifelsfreier Großbuchstabe erscheint, so ist auch in der Transkription dieser Großbuchstabe im Wortinneren zu verwenden. Handelt es sich um Zweifelsfälle, ob der Schreiber nun am Wortbeginn einen Groß- oder Kleinbuchstaben gemeint hat, so kann man sich nach der heutigen Schreibung richten. Verwendet der Schreiber zweifelsfrei einen Kleinbuchstaben, wo wir heute einen Großbuchstaben verwenden würden, so ist der Vorlagentreue gemäß auch in der Übertragung der Kleinbuchstabe zu verwenden. In vielen Fällen ist die Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinbuchstaben in den alten handgeschriebenen Texten nicht eindeutig.

5. Problem-Buchstabe "s". In der Handschrift hat es zu früheren Zeiten verschiedene Schreibvarianten des "s" gegeben. In unserer Maschinenschrift sind davon nur noch zwei unterschiedliche Zeichen übrig geblieben "s" und "ß".

Darüber hinaus hat es noch ein sogenanntes "langes s" gegeben, was unserem heutigen kleinen Schreibschrift-f ähnelt: Mit einer Ober- und Unterlänge, teilweise mit Schlaufen geschrieben, teilweise nur als leicht schräg stehender Strich. Dann gab es das sogenannte "runde s", auch "Schweineschwänzchen" genannt, welches an unser heutiges kleines "o" mit einer anschließenden ~ (Tilde) erinnert. Und genau dieser Endhaken, die Tilde in Verbindung mit dem gekringelten o-ähnlichen Zeichen erinnert an ein Schweineschwänzchen, daher diese Spitzname für dieses "runde s". Daneben hat es in gewissen Textumgebungen auch das heutige "s" als Schreibschriftzeichen gegeben (genau so wie der Tastaturbuchstabe aussieht), überwiegend bei Namen und lateinischen Fremdwörtern (z.B. Rechtsbegriffen, die innerhalb eines Textes verwendet werden.

Diese verschiedenen Zeichen für den Laut "s" werden in der Regel mit dem heutigen Zeichen "s" transkribiert. Ausnahme: handelt es sich um ein ß, so wird auch ß transkribiert, da dieses Zeichen offizieller Teil der deutschen Buchstaben ist. Problematisch kann sich ein "langes s" erweisen, welches nur zu oft von einem ß kaum zu unterscheiden ist: Beide Zeichen (ß Und "langes s") gehen über alle drei Schreiblinien (Unterlänge, Grundlinie, Oberlänge). Wenn man unbedingt will, kann das "lange s" auf dem Computer dargestellt werden, in dem man die ALT-Taste gedrückt hält und gleichzeitig die Zahl 383 tippt. Allerdings ergibt die Einfügung dieses Zeichens ein sehr gewöhnungsbedürftiges Schriftbild. Die Regeln zur offiziellen Verwendung des "langen s", des "s" und des "ß" wurde erst im späten 19.. Jahrhundert mit der Einführung des Rechtschreibdudens festgelegt. Davor gab es keine einheitlichen und allgemein anerkannten Rechtschreibregeln. Weder für die diversen Zeichen, die den Buchstaben "s" meinen, noch für alle anderen Wörter. Man hat vor 1880 so geschrieben, wie man es gehört hat oder geglaubt hat es zu hören. Verhochdeutschungen hat es sicher auch hier und da gegeben, dürften aber erst ab der Säkularisation (1802/1803) häufiger auftreten.

6. Verdoppelungszeichen: Manche ältere Leute schreiben bis heute oftmals Doppelbuchstaben (meist "m" oder "n") in einem Wort nur ein Mal und markieren diesen Buchstaben mit einem darüberliegenden waagerechten Strich: So erscheint ein "Sommer" dann als "Somer", wobei über dem "m" ein waagerechter Strich ist. Dieses Verdoppelungskennzeichen wurde früher bei fast allen Buchstaben, auch den Selbstlauten, verwendet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde aus einem anfangs schräg stehenden Strich nach und nach ein waagerecht liegender. Hier gibt es unterschiedliche Handhabungsweisen in der Transkription: wenn man ganz genau sein will, müsste man diesen Verdoppelungsstrich als "nicht geschriebenen aber gemeinten Buchstaben" werten und somit den zweiten Buchstaben in eckige Klammern setzen. Somit wäre dann ein "Somer" mit Verdoppelungsstrich als "Som[m]er" zu transkribieren. Da jedoch dieser waagerechte Verdoppelungsstrich bis heute lebendige "Schreibschrift" - wenngleich stark rückläufig - ist, wird ein Verdoppelungsstrich meist als Doppelbuchstabe ohne eckige Klammer übertragen. Also "Sommer" obwohl "Somer" (mit Verdoppelungsstrich) im Text steht. Da sich auch der Duden darüber ausschweigt, kann die Empfehlung nur die sein, dass man es immer auf ein und die selbe Weise überträgt - wie, bleibt jedem selbst überlassen.

7. Erklärungen von heute, die der Schreiber so nicht gemeint hat: Aufgrund der teilweise altertümlichen Sprache kommt es regelmäßig vor, dass einzelne Begriffe von damals für uns heute unverständlich sind. Da wir buchstabengetreu transkribieren, kann es somit notwendig sein, Erklärungen in heutiger Sprache hinzuzufügen, damit der Text verständlich wird bzw. bleibt. Diese Hinzufügung, die der Schreiber nicht beabsichtigt hatte (anders als bei Abkürzungen: da hat der Schreiber ja das komplette Wort gemeint, es nur nicht komplett hingeschrieben), erfolgt in aller Regel in (runden Klammern). Damit ist jedem Leser klar: (Dies ist eine Erklärung, Verdeutlichung, Übersetzung). Gleichzeitig erkennt er aber auch, dass dies eine Abk.[ürzung] ist, selbst wenn er den handschriftlichen Text nie gesehen hat.

8. Lese- oder Textlücken: Hat der Schreiber im Text eine Lücke gelassen, weil er z.B. den Herkunftsort einer Person noch nachfragen und somit nachtragen wollte und ist diese Lückenfüllung ausgeblieben, so kann dies - wie oben beschrieben - durch einen Zusatz in (runden Klammern) erfolgen: Hans Maier von (Textlücke) und [...]

Kann der heutige Leser des Dokumentes Wörter oder Teile davon nicht lesen, so kann dies mit einem entsprechend kurzen oder langen Unterstrich kenntlich gemacht werden. Hans Maier von ________ Landgericht ________

Damit weiß ein anderer Leser der Trankskription: Im Originaltext findet sich dort ein Wort, was aber derjenige, der die Transkription angefertigt hat, nicht lesen konnte. Kann man mehrere Wörter hintereinander nicht lesen, so empfiehlt es sich, je Wort einen Unterstrich zu verwenden: Hans Maier von _________ _____________ ____________

erscheint heute vor Gericht und __________ _____ er [...] Die Länge der Unterstriche soll dabei etwa der Länge des Wortes im Originaltext entsprechen.

Anmerkungen: Redaktionelle Eingriffe, spezielle Richtlinien, Transkriptionsprobleme, etc.
Bearbeitungsstatus: Dokument wird bearbeitet / Transkription abgeschlossen
Bearbeiter: Vorname Nachname

Philatelie

Meine philatelistischen Sammel- und Forschungsgebiete:

Alliierte Besetzung Gemeinschaftsausgaben

Nach Besetzung der jeweiligen Orte und Gemeinden durch alliierte Streitkräfte war jeder Postverkehr vorerst ausnahmslos unterbunden worden. Die Wiederaufnahme des Postdienstes erfolgte gebietsweise sehr unterschiedlich. Zwischen den 4 Besatzungszonen wurde der Verkehr ab 24.Oktober 1945 offiziell wieder zugelassen. Postverkehr mit dem Ausland ( Ausnahme: Japan, Finnland, Spanien und Jugoslawien ) war ab 01.04.1946 wieder zulässig. Kriegsgefangenenpost ins Ausland war bereits seit 1945 wieder gestattet.

Die Briefmarken-Ausgaben des Alliierten Kontrollrats wurden ab Anfang Februar 1946 bis Mai 1948 herausgegeben. Zuvor gab es lokale Ausgaben in der sowjetischen Besatzungszone und gemeinsame Ausgaben der amerikanischen und britischen Zonen, sogenannte Bizone. Die französische Besatzungszone gab zwischen dem Krieg und der Gründung der Bundesrepublik Deutschland eigene Marken heraus. Die insgesamt 57 Briefmarken untergliedern sich in 47 Dauermarken, drei davon auch als Briefmarkenblock und zehn Sondermarken, von denen zwei als Zusammendruck herausgegeben wurden.

Alliierte Besetzung Berlin und Brandenburg

Die Briefmarken-Ausgaben Berlin und Brandenburg der Sowjetischen Besatzungszone wurden ab dem 3. August 1945 herausgegeben, sie waren bis zum 21. Oktober 1946 gültig. Ab Februar 1946 bis Anfang 1947 wurden Briefmarken des Kontrollrats, also für die Bizone und die Sowjetische Besatzungszone gemeinsam ausgegeben. Die insgesamt sieben Briefmarken unterscheiden sich in drei Zähnungsvarianten.

Alliierte Besetzung Sowjetische Zone

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges kam der Osten Deutschlands (das Gebiet der späteren Deutschen Demokratischen Republik) unter sowjetische Verwaltung. Bereits ab Juni 1945 wurden auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) neue Briefmarken herausgegeben. Die Ausgaben lassen sich in Regionalausgaben und allgemeine Ausgaben unterteilen:

Regionalausgaben (bis Mai 1946)

Briefmarken-Ausgaben für Berlin und Brandenburg (SBZ)
Briefmarken-Ausgaben für Mecklenburg-Vorpommern (SBZ)
Briefmarken-Ausgaben für die Provinz Sachsen (SBZ)
Briefmarken-Ausgaben für Ost-Sachsen (SBZ)
Briefmarken-Ausgaben für West-Sachsen (SBZ)
Briefmarken-Ausgaben für Thüringen (SBZ)

Allgemeine Ausgaben (ab Juni 1948)

Ab Juni 1948 kam es zum Bruch zwischen den Alliierten der Westmächte und der Sowjetischen Militäradministration, der im Verlauf dazu führte, dass zunächst die Gemeinschaftsausgaben der alliierten Besatzung mit sogenannten Bezirkshandstempel-Überdrucken ausgegeben wurden. Ab Juli wurden diese dann mit dem Aufdruck "Sowjetische/Besatzungs/Zone" ausgegeben. Ab August 1948 erschienen dann erste eigene Briefmarken. Die letzte Ausgabe für die SBZ wurde am 30. August 1949 anlässlich der Leipziger Herbstmesse herausgegeben. Am 7. Oktober 1949 wurde auf dem Gebiet der SBZ die DDR gegründet. (Briefmarken-Jahrgang 1949 der Deutschen Post der DDR). Die letzten Marken der sowjetischen Besatzungszone verloren in der DDR am 31. Dezember 1951 ihre Gültigkeit. Von Juli 1948 bis August 1949 wurden insgesamt 28 Dauermarken mit Aufdruck, 16 neue Briefmarken und 16 Sonderbriefmarken einschließlich eines Briefmarkenblocks herausgegeben.

Dienstleistungen

Informationstechnologie - Bürokommunikation - Medienkompetenz

Lehrunterricht, Schulungen & Seminare, Weiterbildung & Training, Erwachsenenqualifizierung

Leitlinien

Jeder lernt's - jeder kann's! Nach diesem Motto erhalten bei mir alle Zielgruppen maßgeschneiderte Angebote. Zufriedene Kunden sind mir nicht genug - ich werde Sie mit meinen Angeboten und gelebtem Service begeistern! Ich will meine Kunden zum Erfolg führen. Deshalb unterstütze ich Sie auch bei der Entwicklung geeigneter Lernmethoden. Meine Kunden liegen mir am Herzen. Ich setze meine Kraft dafür ein, individuelle Lösungen zu finden und Sie rundum gut zu betreuen. Ich mache lebendigen und praxisnahen Unterricht für alle Zielgruppen und ich bin gemäß der jeweiligen Anforderungen zertifiziert und habe eine langjährige Berufserfahrung.

Zielgruppen

Privatpersonen & Arbeitsgruppen, Unternehmen & Selbstständige, Schulen & Bildungsträger

Referenzen

Eberhard Lich GmbH & Co. KG Gotha, Personenverkehrsgesellschaft des Landkreises, Gothaer Versicherung Hauptsitz Göttingen, Gothaer Versicherung Erholungsobjekt Tabarz, Minolta Schulungszentrum Hannover Langenhagen, Gewerkschaft der Polizei Gotha, FöBi Bildungszentrum Gotha, Andreas Reyher Grundschule Gotha, Regenbogenschule Gotha, Küchen + Ideen Gotha, Hotel zur alten Druckerei Gotha, Pension Weisser Brunnen Gotha, Universität Erfurt, Forschungsbibliothek Gotha, ...

Angebote

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ECDL - der europäische Computerführerschein

Der ECDL ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem jeder Absolvent seine grundlegenden IT-Kenntnisse nachweisen kann. Der länderübergreifend einheitliche Lehrplan, der an den aktuellen Praxisanforderungen der Berufswelt ausgerichtet ist, macht den ECDL zu einem Zertifikat, das von Regierungen, internationalen Organisationen wie der UNESCO und zahlreichen großen Unternehmen anerkannt und gefördert wird. Ich biete nach Vorgaben und im Auftrag der entsprechenden Schulen und Bildungsträger folgende Kurse an: ECDL Modul 1 Computer-Grundlagen, ECDL Modul 2 Online-Grundlagen, ECDL Modul 3 Textverarbeitung, ECDL Modul 4 Tabellenkalkulation, ECDL Modul 5 Präsentationen, ECDL Modul 6 Online-Zusammenarbeit und ECDL Modul 7 Datenschutz.

Teilnahmebescheinigungen / Zertifikate

Nach Abschluss einer Veranstaltung werden auf Wunsch und bei regelmäßiger Teilnahme Zertifikate ausgestellt.